5. - 8. Mai 2010
Programm im Kulturzentrum Kammgarn
Programm im Kulturklub Haberhaus
Programm im TabTab Musikraum
7. Schaffhauser Jazzgespräche
2. Pressevorschau (PDF Download)
Das Schaffhauser Jazzfestival geht ins dritte Jahrzehnt. Doch auch die 21. Ausgabe vom 5. bis 8. Mai ist als Werkschau des Schweizer Jazzschaffens am Puls der Zeit. .......(ganze Pressevorschau downloaden)
Das Programmheft downloaden (PDF 5 MB) Kulturzentrum Kammgarn  | Feigenwinter 3
 Mittwoch 5.5.2010
20.15 Uhr
Wolfgang Zwiauer b, Arno Troxler dr, Hans Feigenwinter p
Sowohl Troxler wie Zwiauer sind orchestrale Spieler. Sie haben jetzt entdeckt, dass sich das gewünschte Klangbild auch in einer Kleinstformation realisieren lässt. Mit Musik, die sich räumlich immer mehr ausgedehnt hat, kehren sie zurück zum Trio. Die drei Parteien greifen ineinander und lösen sich mitunter auch im Gesamtklang auf. Die Kompositionen, teils einfachste, eingängigste Instrumentalsongs, teils zu mehrschichtigen Gebilden verwoben, bestimmen klar den Charakter der Stücke und ermöglichen den freien improvisatorischen Umgang mit ihnen.
http://www.hansfeigenwinter.ch
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 | Erika Stucky's - BUBBLE FAMILY
 Mittwoch 5.5.2010
21.45 Uhr
Erika Stucki voc, Jon Sass tuba, Lucas Niggli dr, Robert Morgenthaler, Jean-Jacques Pedretti tb, alphorn, Magdalena Zenz vio, Marie-Theres Härtel viola, DeeLinde cello
Ein Abend voller Stucky und voller Überraschungen, denn Die Amerika-Schweizerin Erika Stucky lebt in ihrer Musik von Gegensätzen: Geboren und aufgewachsen in San Francisco und in Mörel, einem kleinen Ort im Wallis. Die Weltstadt einerseits, das Bergdorf andererseits. Stucky ist sich ihrer schweizerischen Wurzeln bewusst, öffnet aber die von hohen Bergen eingeschränkte Sicht und schaut weit in die Welt hinaus. So sind ihre Performances wild und schrill; manchmal aber auch ganz fein und leise. Und mit ihren selbstgedrehten Overground-Trash-Filmen umrahmt "La Stucky" ihre Musik und macht ihre Konzerte zu multimedialen Erlebnissen.
http://www.erikastucky.ch/
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 | OM
 Donnerstag 6.5.2010
20.15 Uhr
Urs Leimgruber saxes, flutes, Christy Doran g, Bobby Burri b, Fredy Studer dr, perc
OM hat die Energie der Rockmusik mit der Kraft der freien Improvisation vereint. Der Journalist Bert Noglik formulierte es in einer Laudatio zur Luzerner Preisverleihung so:
"OM brachte die Erfahrungen einer jungen, mit den Beatles und den Rolling Stones aufgewachsenen, von Jimi Hendrix elektrisierten und vom Free Jazz faszinierten Generation auf einen musikalisch sinnvollen Nenner." Nach einer langjährigen Spielpause vereinte sich die Band wieder und spielte umwerfende Konzerte. Christoph Merki im Tages-Anzeiger nach dem Willisauer Konzert, schrieb: "Auch die neuen OM, diese ganz neuen OM haben wieder das Zeug zur Legende".
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 | Face Nord
 Donnerstag 6.5.2010
21.30 Uhr
Michel Wintsch p, comp., Antoine Lang voc, el., Noémie Cotton acc, Cyril Moulas g, Raphaël Ortis b, Cyril Bondi dr
Au printemps 1964, Adrien Tizo se lançait en solitaire dans l'ascension de la face nord du Mont Aisha, en quête de réponses. Arrivé au sommet après bien des péripéties, il n'avait récolté que des questions, ce qui le satisfaisait d'ailleurs, et quelques engelures. Mais il avait emplis son coeur de beauté. Cette composition de Michel Wintsch, pour sextet, est une tentative de nous faire revivre cette expérience. Six pièces : monter descendre ça glisse pareil - brouillard- touching the void - bivouac- mantra- up- . Chacune correspondant à un geste, une énergie, une couleur, un espace, ou encore un temps, que chaque musicien est invité à traverser, déployant pour cela, son talent, son individualité, et son lien avec les autres. Puisse cette cordée faire vibrer l'air du Sud des Alpes pour la joie de l'auditeur.
http://www.michelwintsch.com
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 | Parallels
 Freitag 7.5.2010
20.15 Uhr
Nicolas Masson sax, comp., Marc Méan p & rodes, Patrice Moret b, Lionel Friedli dr
Parallels is a band casting some of the most talented and sought after musicians on the young Swiss jazz and improvised music scene. Drawing inspiration from alternative rock, pop and other unexpected sources, Parallels is offering music at the same time remotely familiar and completely unclassifiable.
http://www.nicolasmasson.com
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 | KOJ Piffkaneiro
 Freitag 7.5.2010
21.45 Uhr
Bernhard Bamert tromb, euph, Christoph Grab ts, as, mel., Christian Strässle viol, Thise Gloor p, Silvan Jeger b
Das Zürcher Ensemble KOJ - vormals nadelöhr - hat 2004 im Auftrag vom Moods Jazzclub und dem Filmpodium der Stadt Zürich “Die Bergkatze“ von Ernst Lubitsch vertont: eine Perle des Stummfilms. Inspiriert von den darin exponierten Charakteren und Milieus ist eine zart-bittere, zuweilen auch deftig-ironische Musik entstanden. Ihre Themen und Motive - meist Kompositionen von KOJ - werden miteinander verflochten, einander entgegen- und neu ausgesetzt, so dass sich Komposition und Improvisation, unmerklich, raffiniert, zu einem komplexen Gebilde verschichten. Dieses Verfahren haben die vier Musiker von KOJ über die Jahre verfeinert.
www.myspace.com/nadelohr
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 | Jean-Paul Brodbeck Group
 Freitag 7.5.2010
23.00 Uhr
Jean-Paul Brodbeck p, Johannes Enders saxes, Wolfgang Zwiauer b, Christian Niederer dr, Andi Tausch g,
„hang on hippie“ nennt der Schweizer Pianist Jean-Paul Brodbeck seine neue CD, die im Oktober 09 bei material records erschien. „Die Musik der 70-er Jahre haben mich stark geprägt“ sagt Brodbeck. Sie hat ihn auch dazu bewogen sich nach erfolgreichen und inspirierenden Jahren im Jazz seiner Funk und Hip-Hop Wurzeln zu besinnen. Die energiegeladenen Kompositionen bringen Brodbecks melodisches-romantisches Spiel mit einem groovenden Rhythmus zusammen, der durch seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Bassisten Wolfgang Zwiauer und dem Schlagzeuger Christian Niederer zum idealen musikalischen Ausdruck gelangt. Ergeänzend wird der österreichische Jazzgitarrist Andi Tausch zu hören sein.
http://www.jpbrodbeck.ch
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 | Michael Gassmann Fearless Five
 Samstag. 8.5.2010
20.15 Uhr
Michael Gassmann tromp., Eric Hunziker g, Gregor Müller p, Herbert Kramis b, Andy Brugger d
Der Schweizer Trompeter, der in der Vergangenheit vor allem in klassischer Quartettbesetzung (z.B. Michael Gassmann 4tet) arbeitete, hat sein kompositorisches Konzept überdacht und erweitert, denkt man. Aber, "nein… ich hörte eine Gitarre. Konkret die von Eric Hunziker. An meiner kompositorischen Disposition hat sich dadurch nichts geändert. Ich schreibe Melodien, einfache Stücke, skizzierte Groov-Ideen, die von der Band sehr frei interpretiert werden."
http://www.michaelgassmann.com
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 | Siawaloma
 Samstag. 8.5.2010
21.30 Uhr
Lisette Spinnler voc, Colin Vallon p, Alex Hendriksen sax./flute, Patrice Moret b, Michi Stulz dr.
Mit ihrer Gruppe Siawaloma zelebriert die charismatische Basler Sängerin Lisette Spinnler eine organische, atmende Musik, die sich an den Zyklen des Werdens und Vergehens in der Natur zu orientieren scheint. Nichts wirkt hektisch oder überstürzt, auch wenn es mal schnell gehen muss. Die Band nimmt sich Zeit, atmosphärische Stimmungsbilder heraufzubeschwören und zu umkreisen. Ab und zu taucht eine solistische Stimme aus dem Ensemble auf, um Zeugnis von ihrer Einzigartigkeit abzulegen: wie ein Vogel, der plötzlich aus dem dunklen Wald herausfliegt, um am strahlend blauen Himmel seine Bahnen zu ziehen. “Siawaloma” bedeutet Gemeinschaft – und tatsächlich: Spinnlers Band ist eine Gemeinschaft. Jedes einzelne Individuum ist unzertrennbar mit jedem anderen Individuum verbunden.
www.lisettespinnler.com
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 | George Robert Jazztet
 Samstag. 8.5.2010
23.00 Uhr
George Robert asax, Robert Bonisolo tsax, Matthieu Michel tomp & flugelh., Rene Mosele, tromb., Mathieu Schneider fl, Laurent Wolf b&tsax, Vinz Vonlanthen g, Emil Spanyi, p & keys, Jean-Pierre Schaller b, Marcel Papaux dr. Musik komponiert & arrangiert exklusiv für die George Robert Jazztet von Jim McNEELY
Die GEORGE ROBERT JAZZTET ist ein Ensemble, das aus Dozierenden der Hochschule der Westschweiz besteht. Am 13. Januar 2007 ist Michael Brecker in New York gestorben. An genau diesem Tag trat George Robert in New York mit einem Sextett auf, mit Phil Woods & Bob Mintzer. Robert hatte sofort die Idee, ein Tribute an dem Sax-Guru Michael Brecker zu initieren. Er hat seinen guten Freund Jim McNeely beauftragt, neue Musik für dieses Projekt zu komponieren.
http://www.georgerobert.com
| hoch Kulturklub Haberhaus  | Thali
 Freitag und Samstag 7./8. 5. 2010
23.00 Uhr
Sarah Büchi voc, Matthias Tschopp bs, Stefan Aeby p, André Pousaz/Lorenz Beyeler b, Lionel Friedli d
Thali spielt Indian-Jazz. Schon immer von den Musiktraditionen anderer Völker fasziniert, studierte Sarah Büchi ein Jahr lang bei den renommierten Musikern R.A. Ramamani und T.A.S. Mani in Bangalore klassischen, südindischen Gesang, sowie Konnakol(eine virtuose Rhythmussprache) und gab während ihrem Studium in Indien nach nur vier Monaten regelmässig öffentliche Konzerte in Bangalore, Mysore und Shimoga. In ihrem Projekt verbindet sie Literatur aus dieser exotischen Kunst mit der westlichen Vielfalt aus Harmonie, Groove und Improvisation.
www.sahrabuechi.com
| hoch Tap Tab Musikraum  Donnerstag 6. 5. 2010
21.00 Uhr Lounge
 Donnerstag 6. 5. 2010
21.00 Uhr Lounge mit " DJ Gatto Nero (SH)"
 | Vault
 Freitag und Samstag 7./8. 5. 2010
24.00 Uhr (Türöffnung 22 Uhr)
Hans-Peter Pfammatter keys, Dominik Burkhalter dr
Improvisierte Broken Beats die das Tanzbein in Schwingung versetzen, die Ohren strapazieren und zu erhöhter Durchblutung des Gehirns führen: All das und unverkennbar auch Jazz ist VAULT. Das fortwährend spannende und intelligente Projekt von Schlagzeuger Dominik Burkhalter und Keyboarder Hans-Peter Pfammatter möchte vor allem überraschen und verbindet dabei klassische Patterns mit neuzeitlicher und elektronischer Musik. Die beiden Musiker, seit Jahren in Combos wie Christy Doran’s New Bag oder DOM gemeinsam unterwegs, verstehen ihren Act als musikalische Kontextmaschine, die sich sowohl in einem Konzertsaal wie der Tonhalle als auch in Clubs zu Hause fühlt. Für Spannung ist in jedem Fall gesorgt.
www.dominikburkhalter.com
Dj Gallo (Founder and Resident DJ at Cool Monday Zurich)
Samstag 8. 5. 2010
24.00 Uhr
Vault feat. Matthieu Michel
Hans-Peter Pfammatter keys, Dominik Burkhalter dr, Matthieu Michel tromp.
Dj Pipo (Resident Dj at Cool Monday Zurich)
| hoch 7. Schaffhauser Jazzgespräche im Haberhaus Kulturklub Die Schaffhauser Jazzgespräche werden veranstaltet
vom Schaffhauser Jazzfestival in Zusammenarbeit mit
Pro Helvetia und dem Schweizer Musik Syndikat SMS.
Leitung: Frank von Niederhäusern
Realisation: Frank von Niederhäusern, Barbara Ackermann und Urs Röllin
Ort: Haberhaus Kulturklub, Neustadt 51, CH-8200 Schaffhausen
www.haberhaus.ch
Der Eintritt zu den Jazzgesprächen ist frei.
Donnerstag, 6. Mai, 17.00 – 19.00
Jazz und Wirtschaftskrise: Die Sponsoren springen ab
Referat: Mira Song Mäder (Credit Suisse AG, Kultursponsoring Private Banking)
Diskussion mit Johannes Vogel, AllBlues Konzert AG, Arno Troxler, Jazzfestival Willisau, Thomas Keller, Geschäftsführer Kaserne Basel, Christoph Marthaler, Kultursponsoring Zürcher Kantonalbank ZKB, (Gesprächsleitung: Iwan Lieberherr, Wirtschaftschef Schweizerische Depeschenagentur sda)
Die aktuelle Wirtschaftskrise hat einschneidende Auswirkungen auf das Kulturschaffen. Nicht nur Politiker sind vom Sparvirus befallen, auch Institutionen und Firmen treten brüsk auf die Ausgabenbremse. Namentlich Sponsoringgelder fliessen zäher. Mancherorts springen langjährige Sponsoren ab, und neue Kulturveranstalter haben kaum eine Chance Geldgeber zu finden. Welche Erfahrungen machen Veranstalter im Bereich Jazz? Wie sieht es andernorts, in etablierteren Sparten wie Klassik, Theater, Pop aus? Wie begründen Leute, die Sponsoringgelder sprechen, ihre Sparmassnahmen? Sind neue Modelle des Kultursponsorings angesagt oder sogar in Vorbereitung?
Freitag, 7. Mai, 17.00 – 19.00
Jazz und soziale Krise: Lieber allein als zusammen
Referat: Christoph Merki (Musiker, Dozent, Journalist)
Diskussion mit Barbara Canepa, Pro Helvetia, Christian Steulet, ehem. Veranstalter, Emmanuel Hagman, Bassist, Martin Laurentius, Jazzpublizist WDR, Jazzthing etc. (Gesprächsleitung: Annelis Berger, Musikredaktorin DRS 2)
Die Überwindung des «Röschtigrabens» beschert auch Jazzern, die auf Weltoffenheit und Grenzgängertum schwören, Mühe. Zahlreich waren und sind die Versuche der helvetischen Föderation mittels Kooperation zu begegnen – der Erfolg blieb meist aus. Wo liegen die Ursachen des mangelnden Kooperationswillens in der Schweizer Jazzszene? Wie sinnvoll sind organisierte Austauschprogramme? Ist das Modell der «idée suisse» tauglich, oder müsste man nicht eher die «idée européenne» fördern? Welche Rolle müsste die Pro Helvetia übernehmen – oder intensivieren? Wie sehen ähnliche Engagements im Ausland aus?
Samstag, 8. Mai, 17.00 – 19.00
Jazz und mediale Krise: Kein Platz mehr für schräge Töne
Referat: Bernd Hoffmann, Jazzredaktor WDR Köln
Diskussion mit Barbara Gysi, Musikchefin DRS 2, Christian Eggenberger, Musikchef SF Kultur, Manfred Papst, Kulturchef NZZ am Sonntag (Gesprächsleitung: Pirmin Bossart, Freier Musikjournalist)
Das Jazzfeuilleton fristet in der Schweiz seit jeher ein Schattendasein. Die nicht nur krisenbedingten Umwälzungen in der Medienbranche haben die Stellung für Kultur im Allgemeinen und Jazz im Besonderen noch verschlechtert, wobei sich seriöse Medien zusehends vom Häppchenjournalismus der Gratiszeitung und Privatsender anstecken lassen. Wie lässt sich das Absinken des Jazz in die mediale Bedeutungslosigkeit verhindern? Sind Jazzer selber schuld, da sie sich zu schlecht verkaufen? Welchen Stellenwert hat Jazz im ausländischen Feuilleton?
Buch-Vernissage
Donnerstag, 6. Mai 2010, ca. 19 Uhr – im Anschluss an die Jazzgespräche
Schaffhauser Jazzgespräche Edition 03
Die Schaffhauser Jazzgespräche finden dieses Jahr zum 7. Mal statt. Die bisherigen Jahrgänge sind in drei Buchausgaben gut dokumentiert. «Edition 03» mit den Gesprächen der Jahre 2007 bis 2009 erscheint zum diesjährigen Festival.
«Edition 03», herausgegeben von Christian Rentsch und Urs Röllin, versammelt Referate und Beiträge von Beat Blaser, Ulrich Blobel, Bruno Glaus, Burkhard Hennen, Jean-Pierre Hoby, Christoph Huber, Patrik Landolt, Matthias Läubli, Marcus Maida, Daniel Mouthon, Hans Martin Müller, Lucas Niggli, Benedikt Reising, Christian Steulet, Thomas Weibel, Urs Schnell, Chris Wiesendanger, Raphael Zehnder und Matthias Ziegler.
hoch
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